Straßburg – ein Wochenende im Elsass

Straßburg - Ein Wochenende im Elsass

Straßburg ist der perfekte Ort, um in den speziellen Stil des Elsass´ einzutauchen. Die Stadt an der Ill ist irgendwas zwischen Frankreich und Deutschland und zwischen mittelalterlicher Vergangenheit und fortschrittlicher Zukunft. Nach fünfmaligem Wechsel gehört Straßburg nun seit 1944 den Franzosen, ist Sitz des Europäischen Parlaments und gilt als Symbol der deutsch-französischen Freundschaft. Schlender durch die verwinkelten Gassen der Altstadt, die von krummen Fachwerkhäusern gesäumt werden, stopf dich mit Flammkuchen voll  und genieße gemütliche elsässische Weinstuben.


 

Im zarten Alter von 28 Jahren bin ich im November 2018 nun endlich zum ersten mal nach Frankreich gereist. Warum es so lange gedauert hat, bis ich mich in unser Nachbarland traute, kann ich dir sagen: Mein Französisch ist eher rudimentär und die Franzosen sind bei uns ja auch nicht als die freundlichsten Zeitgenossen bekannt. Außerdem steh ich nicht so auf Schnecken und Gänsestopfleber und von Wein krieg ich Kopfschmerzen. Alles blöde Vorurteile natürlich. Umso aufgeregter war ich nun, als Aude und Josselin (die ich auf den Malediven kennen gelernt habe) uns für ein Wochenende in ihre Heimatstadt Straßburg einluden. Mit den beiden und meinem französisch-sprachigen Freund konnte ja gar nichts schief gehen!

Straßburg - Ein Wochenende im Elsass

Josselin hat eine Rätsel-Stadttour designed, die uns nicht nur zu den klassischen Sehenswürdigkeiten Straßburgs führte, sondern auch an Orte, die wir als normale Touristen niemals gefunden hätten. Hier findet ihr also den ultimativen Guide zu den Hauptattraktionen, Restaurant- und Bar-Empfehlungen, sowie Fun Facts zu der elsässischen Hauptstadt.


 

Sehenswürdigkeiten

Straßburg hat bei mir direkt einen riesen Pluspunkt gesammelt, man kann nämlich alles zu Fuß laufen. Ich habe die Sehenswürdigkeiten in der selben Reihenfolge aufgeschrieben, in der wir sie abgelaufen sind, das heißt du kannst unsere Tour theoretisch genau so nachlaufen.

 

Boots-Tour mit BATORAMA

Um dir erstmal einen Überblick über Straßburg zu verschaffen, ist eine Bootsfahrt auf der Ill der perfekte Einstieg. Die Tour „Straßburg, eine 2000-jährige Geschichte“, führt dich von der Stadtmitte über das kaiserliche Stadtviertel der Neustadt bis zum Europäischen Parlament. Die Besichtigung beginnt vor den Toren des Rohan-Palasts, vorbei an Petite France, mit seinen Kanälen und Schleusen, bis zu den Gedeckten Brücken und dem Vauban-Damm. Anschließend schipperst du am Rhein-Palast, der Oper, der Bibliothek und dem Universitätspalast vorbei, bis hin zum Europaviertel. Die Tour wird durch Audioguides begleitet, damit du auch etwas über die Geschichte der Stadt erfährst.

Dauer: 70 Minuten, Preis: 13 €

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Falls dich das Europaviertel nicht interessiert, gibt es auch eine 45-minütige Grand-Ile Tour für 9,90 €, bei der man schon in der Neustadt umdreht.

Ich würde dir raten, die Tickets online zu kaufen. Wir sind direkt zum Schalter neben der Touristeninformation am Liebfrauenmünster gegangen und mussten dort ganz schön lange anstehen. Zum Ticketverkauf gehts hier!


 

Place de la Cathédrale

Starte deine Sightseeing-Tour durch Straßburg am Place de la Cathédrale. Das Liebfrauenmünster zu Straßburg, (auf französisch: Cathédrale Notre-Dame de Strasbourg) ist ein römisch-katholisches Gotteshaus und die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt. Sie gehört zu den bedeutendsten Kathedralen Europas sowie zu den größten Sandsteinbauten der Welt. Von 1647 bis 1874 – also 227 Jahre lang – war es mit seinen 142 Metern das größte Gebäude der Welt. Das Münster ist bis heute das Wahrzeichen des Elsasses und bereits vom 3 km entfernten deutschen Rheinufer, den Vogesen und sogar vom Schwarzwald aus sichtbar.

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Im Inneren findest du eine 18 Meter hohe astronomische Uhr. Dieses bunt bemalte und mit schönen Skulpturen geschmückte Wunderwerk der Technik gilt als die größte Attraktion des Münsters. Da die Uhr nach dem Straßburger Meridian eingestellt ist, schlägt es zu Mittag erst um 12.30 Uhr.

Du kannst auch auf die 66 Meter hohe Aussichtsplattform (332 Stufen) des Turmes steigen. Hoch über den Dächern von Straßburg kann man bei schönem Wetter bis in die Vogesen und den Schwarzwald blicken.

Preis: 0 € für die Kathedrale, 5 € für die Aussichtsplattform

Es gibt eine Legende, die besagt, dass der Teufel gekommen war, um die Kathedrale zu besuchen. Er kam auf dem Wind angeritten, ließ ihn vor dem Gebäude stehen und ging in die Kathedrale, kam aber nie wieder heraus. Seitdem galoppiert der Wind um das Münster und soll auf diese Weise die immer wiederkehrenden starken Luftzüge auf dem Platz erzeugen.

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Neben dem Liebfrauenmünster gibt es noch andere Sehenswürdigkeiten auf dem Place de la Cathédrale. Das Haus Kammerzell ist eines der berühmtesten Gebäude Straßburgs und eines der kunstvollsten. Es wurde ursprünglich 1427 errichtet, allerdings mehrfach umgebaut und ist nun ein gut erhaltenes mittelalterliches Bürgerhaus in spätgotischer Architektur. Heute beherbergt es ein Restaurant und ein kleines Hotel.

Es gibt eine Legende, die besagt, dass der Teufel gekommen war, um die Kathedrale zu besuchen. Er kam auf dem Wind angeritten, ließ ihn vor dem Gebäude stehen und ging in die Kathedrale, kam aber nie wieder heraus. Seitdem galoppiert der Wind um das Münster und soll auf diese Weise die immer wiederkehrenden starken Luftzüge auf dem Platz erzeugen.

Ebenfalls auf dem Place de la Cathédrale findest du das Hôtel Cathédrale. Wenn du dir das Gebäude genau ansiehst, findest du eine Hülse, die in der Fassade steckt. Sie stammt aus dem Jahr 1870. Straßburg hatte während seiner Belagerung durch die Preußen unter dem Feuer der deutschen Artillerie zu leiden. Das Geschoss, dass du an der Ecke der Hausmauer sehen kannst hat sich (angeblich) seit dieser Zeit nicht bewegt. Es soll aufmerksame Spaziergänger an die zerstörerische Macht der Kanonen erinnern. Kannst du die Hülse auf dem Bild erkennen?

Es gibt eine Legende, die besagt, dass der Teufel gekommen war, um die Kathedrale zu besuchen. Er kam auf dem Wind angeritten, ließ ihn vor dem Gebäude stehen und ging in die Kathedrale, kam aber nie wieder heraus. Seitdem galoppiert der Wind um das Münster und soll auf diese Weise die immer wiederkehrenden starken Luftzüge auf dem Platz erzeugen.


 

La Grande-Île

Die Grande-Île, eine Insel umschlossen von der Ill und dem Canal du Faux-Rempart, ist das Zentrum der Stadt. Seit 1988 steht das ganze Gebiet unter UNESCO-Weltkulturerbe. Auf der südlichen Seite der Kathedrale findest du den Place du Chateau, auf dem du eine schöne Aussicht auf den Münster hast.

Geh weiter durch die Passage Hans Hang, bis du zum Place du Marché au Cochon de Lait kommst. Hier hat Goethe eine Zeit lang gewohnt. Du kannst ein paar hübsche Fotos schießen, oder dich in eines der süßen Restaurants setzen. Hier sitzt fast immer ein Akkordeonspieler, der die umstehenden Gäste unterhält.

Starte deine Sightseeing-Tour durch Straßburg am Place de la Cathédrale. Das Liebfrauenmünster zu Straßburg, (auf französisch: Cathédrale Notre-Dame de Strasbourg) ist ein römisch-katholisches Gotteshaus und die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt. Sie gehört zu den bedeutendsten Kathedralen Europas sowie zu den größten Sandsteinbauten der Welt. Von 1647 bis 1874 - also 227 Jahre lang - war es mit seinen 142 Metern das größte Gebäude der Welt. Das Münster ist bis heute das Wahrzeichen des Elsasses und bereits vom 3 km entfernten deutschen Rheinufter, den Vogesen und sogar vom Schwarzwald aus sichtbar.

Von hier aus geht es weiter über die Pont du Corbeau. Im Mittelalter wurden auf der Rabenbrücke Verbrecher hingerichtet. Mörder, aber auch Ehebrecherinnen beispielsweise steckte man lebend in einen Sack und warf sie in den Fluss. Andere Betrüger sperrte man in einen Käfig ein und hing sie in die Abwässer des Schlachthauses.

Geh an der Ill entlang, bis du zur Pont Saint-Martin kommst: dem Eingangstor zu meinem Lieblings-Stadtviertel in Straßburg!

Starte deine Sightseeing-Tour durch Straßburg am Place de la Cathédrale. Das Liebfrauenmünster zu Straßburg, (auf französisch: Cathédrale Notre-Dame de Strasbourg) ist ein römisch-katholisches Gotteshaus und die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt. Sie gehört zu den bedeutendsten Kathedralen Europas sowie zu den größten Sandsteinbauten der Welt. Von 1647 bis 1874 - also 227 Jahre lang - war es mit seinen 142 Metern das größte Gebäude der Welt. Das Münster ist bis heute das Wahrzeichen des Elsasses und bereits vom 3 km entfernten deutschen Rheinufter, den Vogesen und sogar vom Schwarzwald aus sichtbar.


 

La Petite France

Im, wörtlich übersetzt, „kleinen Frankreich“ drängen sich dicht an dicht Fachwerkhäuser des 16. und 17. Jahrhunderts mit ihren hohen Spitzdächern. Früher war das Viertel der Fischer, Müller und Gerber ein eher unbeliebter Stadtteil. Die Häute und Felle der Gerber wurden hier zum Trocknen aufgehängt und verbreiteten einen widerlichen Geruch. Im Mittelalter fanden hier Gauner und Banditen Unterschlupf und es gab sogar ein belebtes Rotlichtmilieu. Den Namen „La Petite France“ hat das Viertel wegen seines Militärkrankenhauses, in dem Soldaten von Syphillis – damals als Franzosenkrankheit bekannt – geheilt wurden.

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Heute gibt es hier weder Syphiliis, noch stinkt es abartig. Ganz im Gegenteil: das Viertel ist sehr beliebt, sowohl bei Einheimischen, als auch bei uns Touristen. Du kannst durch die kleinen süßen Läden bummeln, dir elsässische Gerichte schmecken lassen, oder einfach durch die verwinkelten Gassen schlendern.

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Direkt angrenzend findest du Les Ponts Couverts, „Die Gedeckten Brücken“, und einen Ort an dem du eine perfekte Aussicht über das Viertel und die Türme hast:


 

Barrage Vauban

Der Barrage Vauban ist ein Staudamm, der im 17. Jahrhundert errichtet wurde und als Brücke, Wehr und Verteidigungsanlage diente. Die Hauptabwehrfunktion des Staudamms bestand darin, im Falle eines Angriffs das Wasserlevel zu heben und damit die gesamte Stadt zu überfluten und sie für den Feind unpassierbar zu machen. 1870 wurde diese Abwehrmaßnahme tatsächlich gegen die Preußen eingesetzt und führte zu einer vollständigen Überschwemmung des nördlichen Teils von Neudorf. Das Dach wurde 1965-66 umgebaut, um Platz für eine Panoramaterrasse zu schaffen, von der aus du heute eine wunderschöne Aussicht auf die Gedeckten Brücken und La Petite France genießen kannst.

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Auf dem Weg zurück zur Grand-Île findest du das Restaurant Le Troquet des Kneckes, eine typisch elsässische Bierstube aus der alten Zeit. Wer auf Bier und Flammkuchen steht ist hier genau richtig.


 

Église Saint-Paul de Strasbourg

Die „Paulskirche“ befindet sich außerhalb der Grand-Île, in Neustadt, an einer Kreuzung. Die Kirche ist aufgrund ihrer spektakulären Lage inmitten der breitesten Stelle des Flusses eines der meistfotografierten Motive der Stadt. Um ein tolles Foto von der Kirche zu schießen, geh zur Pont Royal, an der Tram-Station Gallia. Hier findest du außerdem ein paar Schiffe, die zu Bars und Restaurants umgebaut wurden. Du kannst dir also direkt auf dem Wasser einen Drink genehmigen.

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Auf dem Weg zu Saint-Paul überquerst du die Pont Saint-Étienne und kommst damit an der Lycée International des Pontonniers vorbei. Dieses wunderschöne Gebäude sieht aus wie das Straßburger Hogwarts.

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Unterkünfte

Unsere Freunde Aude und Josselin haben freundlicherweise ihre Türen für uns geöffnet, also musste ich mir keine Gedanken darum machen, eine passende Unterkunft zu finden. Die Aussicht von ihrem Apartment in Neustadt war einmalig.

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Die einzige verhältnismäßig günstige Unterunft die ich im Zentrum Straßburgs finden konnte ist das Hôtel Patricia. Es ist in einem historischen Gebäude mitten in La Petite France gelegen und bietet somit die perfekte Lage.


 

Essen & Trinken

Die elsässische Küche ist der deutschen sehr ähnlich. Flammkuchen, Würschtel und Sauerkraut, viel Schweinefleisch und alles mögliche mit Käse. Eine Synthese aus deutscher Deftigkeit und französischer Raffinesse. Hier findest du ein paar Tipps (natürlich alle von unseren einheimischen Freunden Aude und Josselin) für die besten Restaurants und Cafés in Straßburg.

 

Binchstub Gayot

Die Binchstub Gayot ist DER Ort für 100% elsässische Flammkuchen in einer lockeren Atmosphäre. Hier bekommst du alles von traditioneller Tarte flambée mit crème fraîche, über etwas raffiniertere Flammkuchen mit Walnüssen und Speck, bis hin zur Nachspeisen-Tarte.

Adresse: 6 Rue du Tonnelet Rouge, 67000 Strasbourg

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Au Renard Préchant

Der „predigende Fuchs“ hat eine ganz besondere Location. Das Restaurant befindet sich in einer alten Kapelle aus dem 16. Jahrhundert. Ein herrliches Fresko erzählt die Geschichte des Ortes. Du kannst hier traditionelle Qualitätsküche mit regionalen Gerichten  genießen: Choucrout garnie, Pot-au-feu, Bibbeliskäs etc.

Adresse: 34 Rue de Zurich, 67000 Strasbourg

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Le Troquet des Kneckes

Das Le Troquet des Kneckes ist – wie vorher schon erwähnt – eine typisch elsässische Bierstube aus der alten Zeit. Es gibt neben Bier und Flammkuchen aber auch deftige Hauptgerichte wie Burger und Fleischpflanzerl/Frikadellen.

Adresse: 112 Grand’Rue, 67000 Strasbourg

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Aux Armes de Strasbourg

Im Aux Armes de Strasbourg, das direkt am Gutenberg Platz gelegen ist, bekommst du authentische, elsässische Küche vom Küchenchef Alain Ehrahrdt: Presssack, hausgemachtes Sauerkraut und traditionelle überbackene Zwiebelsuppe.

Adresse: 9 Place Gutenberg, 67000 Strasbourg

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Au Brasseur

Das Au Brasseur ist bei den Straßburger Studenten vor allem wegen seiner günstigen Angebote sehr beliebt. Täglich von 17.00 bis 18.30 gibt es Flammkuchen für nur 3 € und bis 19.00 ist Bier Happy Hour. Komm frühzeitig, damit du dir einen Platz sichern kannst.

Adresse: 22 Rue des Veaux

 

La Corde à Linge

Das Corde á Linge ist direkt am Place Benjamin Zix, also im Herzen von La Petite France. Das Restaurant ist berühmt für eine traditionelle elsässische Teigware: die Spätzle. Die gibt es hier in allen möglichen Variationen.

Adresse: 2 Place Benjamin Zix, 67000 Strasbourg

 

Patisserie Christian

Das Christian ist wegen seines tollen Preis-Leistungs-Verhältnis in Straßburg bekannt. Probier die leckeren Pralinen, Torten oder die Delikatesse Torche aux marrons (Fackel aus Maronen). Alles hier ist super lecker.

Adresse12 Rue de l’Outre, 67000 Strasbourg

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Au Fond du Jardin

Hinter einer bordeauxfarbenen Tür liegt ein bezaubernder Ort: Au Fond de Jardin. Dieser Ort im viktorianischen Stil ist bekannt für seine Madeleines. Die kleinen Backwaren erinnern an Makronen. Angeblich wird sogar die Königin von England mit den kleinen Kunstwerken aus diesem Laden beliefert.

Adresse: 6 Rue de la Râpe, 67000 Strasbourg

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Ausgehen

Straßburg ist eine Studentenstadt und somit ist hier nachts natürlich einiges los. Clubs gibt es nicht so wirklich, aber die braucht man hier auch nicht. Es gibt etliche Bars und jede einzelne ist irgendwie besonders. Die Straßburger wissen, wie man feiert. Hier ein paar Tipps:

Straßburg - Ein Wochenende im Elsass

  • Die Piratenbar Barberousse, in der du Dutzende verschiedener Sorten von Rum probieren kannst (6 Rue du Faisan)
  • Die mystische Cocktailbar L´Alchimiste, mit all den einzigartigen Cocktail-Kreationen (3 Rue des Sœurs)
  • Die Kneipe Le Phonographe, in der du Super Nintendo spielen kannst, während du dir ein günstiges Bier gönnst (2 Rue de l’Arc-en-Ciel)
  • Die Karaoke Bar Le Bunny´s, bei der sich die Crowd die Seele aus dem Leib singt (1 Rue de l’Épine)

 

Tipps & Tricks

Parken: Am Place de Bordeaux kannst du umsonst Parken. Ich habe mein Auto dort 3 Tage lang ohne Probleme abstellen können.

Strasbourg Pass: Für 21.50 € kannst du 3 Tage lang von freien Eintritten und Ermäßigungen profitieren. Alle Details findest du hier.

Sonntag: Wie auch in Deutschland haben Sonntags alle Geschäfte geschlossen.

Karte: Hier findest du eine Übersicht mit allen wichtigen Spots, Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Bars.


 

Warst du auch schon einmal in Straßburg oder willst bald hin? Wie hat es dir gefallen? Hast du noch irgendwelche Tipps?

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